Eltern - Wie beziehe ich sie in der Patenschaft ein?

Ob bei Familienpatenschaften oder auch bei der Begleitung von unter 18-Jährigen: Schon zu Beginn muss das Einverständnis der Eltern oder Vormünder für die Patenschaft eingeholt und das Vertrauen für eine Projektteilnahme eingeworben werden. Aber auch während der Patenschaft ist es wichtig, die Eltern einzubeziehen und für besondere Unternehmungen (z.B. Schwimmen) ihr Einverständnis einzuholen. Einige Wohnunterkunftsträger sehen hierzu konkrete Haftungsbescheinigungen für einzelne oder regelmäßige Unternehmungen vor.
Hier finden Sie Vorlagen dazu von dem Wohnunterkunftsbetreiber „fördern & wohnen“

Wird die Patenschaft über die Schule vermittelt, sind die Ehrenamtlichen und die Organisation weiter entfernt von den Eltern. Vielfach läuft der Kontakt hier nur über die Patin und den Paten oder bei einem gemeinsamen Fest für alle Projektteilnehmenden. Die Eltern werden lediglich über Beginn und Ende der Patenschaft von der Organisation schriftlich informiert.

Bei Familienpatenschaften und bei Patenschaften mit unter 18-Jährigen, die über die Wohnunterkunft angesprochen werden, ist der Kontakt in der Regel intensiver. Eine enge Abstimmung mit den Eltern respektiert ihre Rolle als Erziehungsberechtigte und schafft Vertrauen.