Unterstützungsangebote in der Begleitung von Tandems

  • Feste AnsprechpartnerInnen: Stellen Sie sicher, dass AnsprechpartnerInnen telefonisch, per Email und ggf. mit Sprechzeiten erreichbar sind.
  • Aktive Begleitung: Erkundigen Sie sich in regelmäßigen Abständen auf beiden Seiten nach dem Wohlbefinden der Tandems und teilen Sie vor Beginn der Patenschaft mit, wie oft sie sich in etwa melden werden.
  • Verweisberatung: Geben Sie Ihren Ehrenamtlichen eine Liste mit AnsprechpartnerInnen und hilfreichen Tipps mit an die Hand (s. auch Adressen im Abschnitt Hilfen und Links).
  • Austauschformate: Bieten Sie Ihren Ehrenamtlichen einen geschützten Rahmen für den Austausch über Ihre Erlebnisse und Fragen. Hier bieten sich Kollegiale Beratung (Fallbesprechung) oder Themenbezogene Stammtische oder Patinnen- und Patentreffen
  • Supervision: Für besonders belastende Erlebnisse in Patenschaften ist eine Supervision mit ausgebildeten Fachkräften sinnvoll. Hier finden Sie einen Überblick über kostenlose Hamburger Supervisionsangebote.
  • Unterstützung durch Sprach- und KulturmittlerInnen: Bei schwierigen Gesprächen ist es hilfreich, wenn Tandems (ehren- oder hauptamtliche) DolmetscherInnen oder auch KulturmittlerInnen hinzuziehen können.
  • Unterstützung durch andere Facharbeitsgruppen: Einige größere Flüchtlingsinitiativen haben Arbeitsgemeinschaften zu verschiedenen Themen (z.B. Wohnen, Arbeit, etc.) gebildet, auf die die Patinnen und Paten bei Bedarf zugreifen können.
  • Gemeinsame Aktivitäten: Gemeinsame kulturelle oder sportliche Aktivitäten der Tandems, wie gemeinsam Klettern gehen, ein Fußballspiel anschauen oder zusammen kochen stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl.
  • Sommerfest: Veranstalten Sie ein Sommerfest und laden Sie alle Teilnehmenden und Förderer ein.
  • Fortbildungen: Eine Liste von Fortbildungsthemen für Patinnen und Paten finden Sie hier.
  • Projektnewsletter: Informieren Sie Ihre Ehrenamtlichen über einen Newsletter und machen Sie auf Ihre und Angebote anderer aufmerksam.
  • Facebook / Soziale Netzwerke: Teilen Sie schöne Erlebnisse der Tandems auf einer Facebookseite. (s. auch Kapitel Social Media)
  • Whats App Gruppe: In einer What's App-Gruppe können sich Ehrenamtliche schnell und unkompliziert über aktuelle Veranstaltungen austauschen oder Praxistipps geben.
  • Tandemtagebuch: Schenken Sie Ihren Tandems zu Beginn ein Tagebuch, in dem sie Ihre Erlebnisse festhalten können. Oder lassen Sie sie ein Online-Tagebuch führen.
  • Feedback : Holen Sie sich regelmäßig Feedback der Teilnehmenden ein.(z.B. nach 2, 6 und 12 Monaten und dann jährlich) und werten sie diese für Ihre Projektweiterentwicklung aus.