Auswahlverfahren Patinnen und Paten

  • Kontaktaufnahme zu den Interessierten per Email, Onlinemaske oder Telefon, anschließend Einladung zu einem Informationsabend oder auch direkt zu einem Patentreffen, wo auch die Verknüpfung stattfindet. Dies niedrigschwellige Verfahren wird in der Praxis nur von Projekten angewandt, die mit Erwachsenen verknüpfen, nicht mit Kindern und Jugendlichen.

  • Schriftliche Bewerbung, zum Teil mit vorgegebenem Bewerbungsbogen und Lebenslauf
    Bsp.  Bewerbungsbogen PatInnen und  Bewerbungsbogen Refugees (Willkommen in Süderelbe)
    Bsp.  Anmeldebogen MentorInnen (Mentorprojekt “Yoldaş“)
    Teilweise nutzen Projekte auch eine Onlinemaske auf ihrer Website mit Autoreplyfunktion
    Bsp.  Schülerpaten Hamburg

  • Face-to-Face-Interview/ Kennenlerngespräch
    Bsp.  Gesprächsleitfaden (Schülerpaten Hamburg)

  • Vorlage eines aktuellen erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses
    Bei Kooperationen mit manchen Wohnunterkunftsträgern ist dies verpflichtend und bei Patenschaften mit Kinder, Jugendlichen und Familien inzwischen Standard. (s. auch Antragsvorlagen für das Führungszeugnis)

  • Vorlage von Referenzen
    Bsp.  Leitfaden Referenzenbefragung (Zeit für Zukunft e.V.)

  • Unterschreiben des Schutzkonzepts (siehe auch Kapitel Schutzkonzepte und Verhaltenscodex)